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Supervision

Im Berufsalltag kommen Mitarbeiter kaum dazu, die eigene Arbeit zu reflektieren und Ideen zur Optimierung der Arbeitsabläufe und des Miteinanders zu besprechen. Die Moderation durch einen Supervisor schafft hierfür einen Rahmen. Es haben sich 2 Formen von Supervision bewährt:

Teamsupervision:

Die organisatorische Zusammenarbeit, die Arbeitsabläufe und das zwischenmenschliche Miteinander im Team werden reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten erörtert.

Ergänzt werden kann Teamsupervision durch Konzepttage, in denen das inhaltliche und organisatorische Grundkonzept des Teams in 1 - 2 Tagen erarbeitet wird.

Fallorientierte Supervision:

Hierbei stimmt sich das Team in Fallbesprechungen hinsichtlich des Eingehens auf die zu betreuenden Menschen ab. Besondere Schwierigkeiten und der einheitliche Umgang damit stehen im Mittelpunkt der kollegialen Beratung.

Beide Supervisionsformen können sich entsprechend dem aktuellen Bedarf abwechseln.

Eine Supervisionssitzung dauert üblicherweise 90 - 120 Minuten und findet alle 3 - 4 Wochen statt.

Führungskräfte und Mitarbeiter mit Problemen, die nicht in einer Teamsupervision besprochen werden sollten, erhalten eine Einzelsupervision, deren Frequenz und Dauer individuell festgelegt wird.

Frau Dr. Wolter hat unser Team drei Jahre als Supervisorin eng begleitet und beraten. Sie hat uns in Krisen zur Seite gestanden und uns mit ihrem Erfahrungswissen aus mancher verfahrenen Situation "gerettet". Sie hat einen objektiven Blick, ist kreativ und bereit sich auf ein großes Team einzulassen. Die Arbeit mit ihr hat uns bereichert und neue Akzente gesetzt. Ich habe sehr gerne mit ihr zusammen gearbeitet und kann sie weiter empfehlen.

Kirsten Amberg

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